Familie Neu- und Ergänzungsbau der KiTa Don Bosco - Pfarrer Helmut Hetzel im Gespräch mit der SPD Fraktion

Am Montagabend dieser Woche nutzten die Stadträte der SPD Fraktion die Möglichkeit, sich von Pfarrer Helmut Hetzel und Kirchenpfleger Max Gröschel über die genauen Planungen beim Neu- und Ersatzbau des Kindertagesstätte Don Bosco informieren zu lassen. Pfarrer Hetzel berichtete von seiner Bedarfserhebung, auf deren Grundlage auch der Neubau der Kinderkrippengruppen geplant wurde. Allein aus der Warteliste heraus kamen schon zwanzig verbindliche Anmeldungen für September 2008. Damit werden zwei neue Krippengruppen eröffnet, die dann schon im Ersatzgebäude Maria Ward Haus starten.

Das neue Gebäude soll so errichtet werden, dass die Kinder im südlichen Teil des Grundstücks große Freispielflächen zur Verfügung haben und der Bau selbst soll besonders hell und farbenfroh gestaltet werden „Beim Kindergarten legen wir vor allem Wert auf Räume, in denen Kinder sich über Stunden wohl fühlen können“ so Pfarrer Hetzel. Selbstverständlich werde auf die benachbarten Realschüler Rücksicht genommen – der Abriss des Altbaus soll nach Möglichkeit noch in den Sommerferien über die Bühne gehen, und so den schlimmsten Lärm während der Unterrichtszeit vermeiden. Auch ein eventueller Anschluss an das Fernwärmenetz ist schon im Gespräch.

Über die Gespräche zum neuen „Kinderhaus Don Bosco“ kamen die Anwesenden auch schnell zu Themen über die weiteren Einrichtungen und Trägerschaften der katholischen Kirche in Herzogenaurach. Fraktionsvorsitzender Konrad Eitel dankte Pfarrer Hetzel für seine Zeit und die ausführlichen Informationen. Er gab die Zusage, dass sich die SPD-Stadtratsfraktion für eine weitergehende finanzielle Unterstützung der anstehenden Vorhaben der kath. Kirche einsetzen wird. Auch die Anregung von Pfarrer Hetzel, dass die Träger der Betreuungseinrichtungen und die Stadt im Kulturausschuss regelmäßig über die Weiterentwicklung miteinander reden sollten, fand bei Fraktionssprecher Eitel und der Fraktion eine positive Resonanz.

Veröffentlicht am 06.05.2008

 

Allgemein Uraufführung der „Wolfsberger Messe“ in Herzogenaurach

Mit einem Festgottesdienst in der vollbesetzten Pfarrkirche St. Magdalena feierte die Stadt Herzogenaurach und die Stadt Wolfsberg ihre 40-jährige Partnerschaft. Im Mittelpunkt stand die Aufführung der „Wolfsberger Messe“. Der Herzogenauracher Komponist Gerald Fink gewann mit diesem Werk den ersten Preis beim Kompositionswettbewerb 2007 der Diözese Gurk-Klagenfurt. Herzogenauracher und Wolfsberger Sängerinnen und Sänger aus verschiedenen Chören probten für diesen großen Auftritt seit Beginn des Jahres. Harmonisch gelang diesem „Jubiläumschor“ die Umsetzung des preisgekrönten a-capella-Werkes für vierstimmig gemischten Chor. Zur Aufführung kamen unter anderen neben „Kyrie“ und „Gloria“ auch ein „Antwortgesang“ und das jubilierende „Halleluja“. So wie die Musik Ländergrenzen überwindet sollen auch die Menschen beider Städte Türen der Freundschaft öffnen betonte Pfarrer Helmut Hetzel. Die Partnerschaft soll nicht nur zwischen den Städten, sondern vor allem zwischen den Menschen bestehen. Symbolisch für die Partnerschaft über Partei- und Ländergrenzen hinaus lasen German Hacker (SPD), Doris Wüstner (CSU) und Gerhard Seifried (Wolfsberg) die Fürbitten vor. Mit dem Stück „Agnus Dei“ verabschiedete sich der Chor. Lang anhaltender Applaus dankte den Sängern für ihren gelungenen Auftritt.
Margot Jansen

Veröffentlicht am 13.04.2008

 

Kommunalpolitik Herrlichstes Frühlingswetter zur Feier

Bei wunderbarem Frühlingswetter konnte der neue Herzogenauracher Bürgermeister Dr. German Hacker am vergangenen Sonntag seinen 40. Geburtstag feiern. Viele Freunde, Verwandte und Nachbarn ließen es sich nicht entgehen ihm zu gratulieren und mit ihm anzustoßen.
Um ihren Bürgermeister auf seine zukünftigen Aufgaben vorzubereiten hatten seine Kollegen aus dem SPD Ortsverein ihm ein Fässchen Bier zum anzapfen mitgebracht - und der erste Anstich klappte wunderbar. Ein gutes Zeichen für seine neuen Aufgaben, die ab 1. Mai auf ihn warten.

Veröffentlicht am 01.04.2008

 

Landespolitik Kinder: „Unser köstlichstes Gut“ in Bildungsnöten

„Kinder – Armut – Bildung“ – dies war das Thema einer Veranstaltung des Arbeitskreises Kirche und SPD Erlangen-Höchstadt, von Bildung Evangelisch Erlangen und der Katholischen Erwachsenenbildung Erlangen-Höchstadt im katholischen Pfarrsaal in Uttenreuth.

Veröffentlicht von SPD KV ERH am 14.04.2008

 

Bildung Studiengebühren verschärfen Bildungsungerechtigkeit

SPD-Hochschulsprecher Wolfgang Vogel zu ein Jahr Studiengebühren in Bayern: Auch Situation der Hochschulen hat sich nicht verbessert - SPD fordert Abschaffung

Ein „denkwürdiges" Jubiläum begeht heute Kultusminister Goppel: Seit einem Jahr werden von den Studierenden Studiengebühren kassiert – je nach Hochschule 300 bis 500 pro Semester. Wolfgang Vogel, hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Mit der Einführung der Studienbeiträge vor einem Jahr hat sich die bayerische Staatsregierung von dem Ziel der Bildungsgerechtigkeit beim Hochschulzugang verabschiedet. Damit ist die bereits bestehende soziale Auslese bei der Zusammensetzung der Studierenden in Bayern weiter verschärft worden. Statt Leistung und Begabung entscheidet immer mehr der Geldbeutel der Eltern, ob junge Menschen an die Hochschulen kommen." Nach der aktuellen Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks haben ein Viertel der Studierenden weniger als 600 Euro zur Verfügung, Es ist absehbar, dass sich Kinder aus sozial schwächeren Familien von Gebühren bis zu 500 Euro pro Semester oder einer drückenden Schuldenlast durch Darlehen noch weit stärker von einem Studium abschrecken lassen als bisher.
Auch an den Hochschulen selbst, die auf eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen gehofft hatten, herrscht keine Freude: Viele Hochschulen arbeiten seit Jahren weit über ihre Kapazitäten. Es fehlen Hörsäle und Dozenten, mehr als 100 Studierende füllen Seminare. Grundseminare können wegen Überbelegung nicht mehr gewählt werden. Auslastungen von bis zu 200 Prozent sind an bayerischen Hochschulen keine Seltenheit.

Veröffentlicht von SPD KV ERH am 14.04.2008

 

Wahlen Sieger im SPD-Preisausschreiben

Der Sieger des SPD-Preisausschreibens für die Bürgermeisterwahl in Herzogenaurach heißt Karl-Heinz Zerrahn. Bei ihm gab es die kleinsten Differenzen zwischen den getippten und tatsächlich erzielten Prozentzahlen aller Bürgermeisterkandidaten. Dafür erhielt er vom zukünftigen Bürgermeister German Hacker zwei Gutscheine für die Herzocard-Geschäfte im Wert von jeweils 50 Euro. Den zweiten Platz belegte Erika Spörlein, sie erhielt einen Gutschein über 50 Euro, gefolgt von Erika Kräck mit 25 Euro. 17 weitere Gutscheine über 5 Euro, einzulösen bei der Bäckerei Lang oder der Bäckerei Römmelt, wurden verteilt. Die SPD hatte ihren Infostand in der Hauptstraße nochmals bezogen, nicht nur um die Preise zu verteilen, sondern um sich bei allen Bürgern mit Schokoladenherzen und roten Rosen für das überwältigende Wahlergebnis zu bedanken.
Margot Jansen

Veröffentlicht am 10.03.2008

 

Wahlen "Danke-Aktion" der SPD in der Fußgängerzone

Sehr gut gelaunt trotz des Nieselregens präsentierten sich der neue Bürgermeister Dr. German Hacker und sein Team in der Fußgängerzone am vergangenen Samstag. Alle zusammen bedankten sich bei ihren Wählerinnen und Wählern ganz „herzlich“ – mit kleinen goldenen Schokoladenherzchen. Um 11.00 Uhr wurden dann auch die Gewinner des Bürgermeister-Totos bekannt gegeben und die Gutscheine an die glücklichen Gewinner überreicht. Die strahlend gute Laune setzte sich rasch bei den Passanten durch und es herrschte eine wunderbare Stimmung beim „Roten Schirm“ in der Hauptstraße.

Veröffentlicht am 10.03.2008

 

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